Knusprige, goldbraun gebratene Reibekuchen frisch aus der Pfanne, serviert auf einem Teller, klassisches Kartoffelpuffer Rezept für eine Person.

Reibekuchen selber machen: Omas Geheimrezept

Reibekuchen selber machen klingt erstmal nach Sonntagsküche bei Oma, fettiger Pfanne und dem leisen Verdacht, dass sich der Aufwand für eine Person eigentlich nicht lohnt. Spoiler: Doch, lohnt sich. Und zwar richtig.

In diesem Artikel zeige ich dir klassische Reibekuchen, so wie sie sein sollen: außen knusprig, innen saftig, ohne fancy Extras, ohne Küchenzirkus. Dazu bekommst du ehrliche Tipps zu Beilagen und welche sich eher nicht lohnen

Knusprige, goldbraun gebratene Reibekuchen frisch aus der Pfanne, serviert auf einem Teller, klassisches Kartoffelpuffer Rezept für eine Person.

Klassische Reibekuchen selber machen

Judith
Klassische Reibekuchen aus Kartoffeln, außen knusprig und innen saftig. Das einfache Grundrezept ist günstig, schnell gemacht und perfekt auf eine Portion abgestimmt. Ideal für alle, die Reibekuchen selber machen möchten, ohne Reste oder Küchenchaos.
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Gericht Hauptgericht
Küche deutsch
Portionen 4 Stück
Kalorien 560 kcal

Zutaten
  

  • 250 g mehligkochende Kartoffeln
  • ½ kleine Zwiebel
  • 1 Ei
  • 1 EL Mehl
  • Salz
  • neutrales Öl zum Braten

Anleitungen
 

  • Kartoffeln schälen und grob reiben.
  • Zwiebel fein reiben oder sehr klein schneiden.
  • Kartoffeln und Zwiebel in ein sauberes Küchentuch geben und gründlich ausdrücken, damit möglichst viel Flüssigkeit entfernt wird.
  • Die Masse in eine Schüssel geben, Ei, Mehl und Salz hinzufügen und alles kurz vermengen.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen.
  • Aus der Kartoffelmasse kleine Portionen in die Pfanne geben, flachdrücken und bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun braten.
  • Die fertigen Reibekuchen auf Küchenpapier abtropfen lassen und direkt servieren.

Was sind Reibekuchen eigentlich?

Herkunft & regionale Namen

Reibekuchen sind ein echtes Traditionsgericht, vor allem im Westen und Süden Deutschlands. Je nach Region heißen sie:

  • Reibekuchen

  • Kartoffelpuffer

  • Reiberdatschi

  • Kartoffelplätzchen

International gibt es Verwandte wie Rösti oder Latkes. Aber: Reibekuchen sind nicht einfach Rösti. Rösti kommen meist ohne Ei aus, werden dicker gebraten und sind eher Beilage.

Warum du diese Reibekuchen lieben wirst

  • Die Reibekuchen sind knusprig: und zwar wirklich, nicht labberig

  • Günstig: Kartoffeln sind immer noch echte Sparhelden

  • Flexibel: süß oder herzhaft kombinierbar

Und vielleicht am wichtigsten: Sie schmecken nach Zuhause. Auch wenn du allein isst.

Zutatenliste: einfach, günstig & authentisch

Für 1 Portion Reibekuchen (ca. 4 Stück):

  • 250 g mehligkochende Kartoffeln

  • ½ kleine Zwiebel

  • 1 kleines Ei

  • 1 EL Mehl

  • Salz

  • neutrales Öl zum Braten

Zubereitung

  1. Kartoffeln schälen und grob reiben.

  2. Zwiebel fein reiben oder sehr klein schneiden.

  3. Kartoffeln und Zwiebel in ein sauberes Küchentuch geben und gründlich ausdrücken, damit möglichst viel Flüssigkeit entfernt wird.

  4. Die Masse in eine Schüssel geben, Ei, Mehl und Salz hinzufügen und alles kurz vermengen.

  5. Öl in einer Pfanne erhitzen.

  6. Aus der Kartoffelmasse kleine Portionen in die Pfanne geben, flachdrücken und bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun braten.

  7. Die fertigen Reibekuchen auf Küchenpapier abtropfen lassen und direkt servieren.

Der Beilagen-Guide: Was passt zu Reibekuchen?

Klassisch & süß

  • Apfelmus (der unangefochtene Klassiker)

  • Apfelkompott mit Zimt

  • Birnenmus

Herzhaft & alltagstauglich

  • Kräuterquark oder Sour Cream

  • Gurkensalat

  • Feldsalat mit Vinaigrette

  • Lachs, Kaviar und was du sonst noch magst

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Wenn du Reibekuchen magst, stehen die Chancen gut, dass dir diese Rezepte auch gefallen:

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